Im Deutschunterricht der Klasse 7S2 stand in den vergangenen Wochen die Kurzgeschichte „Spaghetti für zwei“ im Mittelpunkt. Gemeinsam haben die Schülerinnen und Schüler den Text gelesen, inhaltlich erschlossen und dabei vor allem das Schreiben innerer Vorgänge geübt – also Gedanken, Gefühle und Perspektiven der Figuren sprachlich auszudrücken.
Gleichzeitig bot die Geschichte einen wertvollen Anlass, über Alltagsrassismus, Ausgrenzung und diskriminierende Sprache zu sprechen. Sensibel und offen setzten sich die Lernenden damit auseinander, wie solche Situationen entstehen, wie sie wirken und wie man im Alltag aufmerksam bleiben und im Kleinen wie im Großen helfen kann. Diese Gespräche waren besonders eindrücklich und haben die Unterrichtsreihe nachhaltig geprägt.
Einen schönen Abschluss fand das Thema bei einer gemeinsamen Exkursion in die Schulküche: Dort wurde das Spaghetti-Gericht aus der Geschichte nachgekocht und anschließend gemeinsam genossen.




